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"Mit Unerschrockenen und
Verrückten lässt es sich eben herrlich leben. Also auf ins Theater zu Besinnung und
guter Unterhaltung!" ( Sächsische Zeitung, November 2004)
... so folgten die Klassen FOA04 und FOB04 am 22.12.2005 dem Aufruf der Sächsischen
Zeitung und begaben sich in das Staatsschauspielhaus Dresden zur Aufführung des Stückes
"David Copperfields Abenteuer" von Charles Dickens.
Zauberisch ist es zugegangen, als wir David auf seinem Weg ins Erwachsenwerden begleiteten
- vom Heimatort Blunderstone in das kleine Fischer- dorf oder die Internatsschule. Hart
und schwer ist dieser Weg für David, der seinen Vater nie kennen gelernt hat und bei
seiner Mutter und der Köchin Peggotty aufgewachsen ist - glücklich, so weit man das eben
als Halbwaise kann. Aber alles verändert sich, als die Mutter wieder heiratet und sie
kurz darauf stirbt. Mittellos und ganz auf sich selbst ge- stellt, muss David Copperfield
viele Abenteuer be- stehen, bis die Gerechtigkeit wieder hergestellt ist.
Ein Theaterstück, dem es gelungen ist, uns "zwi- schen düsterem Ernst und
Hoffnungsschim- mer" (DNN, November 2004) balancieren zu las- sen.
Peggy Mantwill
Deutschlehrerin |